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Ubud

Ubud liegt im Landesinneren und höher als die Küste: kühler und grüner als der Süden, umgeben von Reisterrassen und Flusstälern, geprägt von Kunst, Handwerk und Essen statt Strand.

Das Klima ist das Erste, was Familien auffällt. Ubud liegt hoch genug, um einige Grad kühler als Canggu zu sein; das ermöglicht mit kleinen Kindern auch mittags Zeit im Freien, was an der Küste oft nicht geht. Es regnet auch mehr, sodass Pläne öfter eine Alternative drinnen brauchen als im Süden.

Für Kinder bietet Ubud ganz andere Dinge: Spaziergänge durch Reisterrassen und Flusstäler, Handwerksworkshops und eine Küche, die stark auf Frisches und Gemüse setzt. Der Monkey Forest ist die bekannte Attraktion und die häufigste Ursache für Ärger — die Makaken sind wild, flink und an Taschen interessiert, und kleine Kinder sollten kein Essen tragen. Bali ist Tollwutgebiet; behandeln Sie jeden Biss oder Kratzer noch am selben Tag als medizinischen Fall statt als Schramme und suchen Sie eine Klinik auf, die Postexpositions-Impfungen verabreicht.

Das Zentrum ist verstopft und die Gehwege sind schmal und uneben — ein Kinderwagen ist mehr Hindernis als Hilfe, eine Trage ist besser. Viele Familien wohnen etwas außerhalb in den Dörfern und Reisfeldern wenige Minuten entfernt und fahren gezielt in den Ort. Es gibt keinen Strand, und die Fahrt zu einem dauert eine Stunde oder länger.

Ubud mit Kindern

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